Power Up Ladies 3:
Machtspiele adé -
Gestalte die Spielregeln

Gestalte Change-Prozesse proaktiv mit, denn sie finden statt - mit oder ohne dir. Unsere Unternehmen sind nun mal im Dauer-Change und damit vergrößert sich die machtpolitische Arena.

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Machtspiele sind allgegenwärtig und prägen die Dynamik von Unternehmen, beeinflussen Karrieren und persönliche Erfolge, besonders in Change-Prozessen. Und welches Unternehmen ist gerade nicht in einem Change-Prozess?

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Machtpolitik findet nie auf der grünen Wiese statt

Ähnlich wie ein Fisch im Wasserglas tauchen wir oft in die Unternehmenskultur ein, ohne uns der informellen Regeln und Machtstrukturen bewusst zu sein, die unser Verhalten beeinflussen.

In der Regel erkennen wir diese informellen Leitlinien erst, wenn wir das Unternehmen wechseln, Feedback von anderen erhalten, oder uns mit Externen austauschen. Das Erkennen der Do's und Dont's ist auch schon der erste Schritt, um diese Regeln in unserem Sinne zu verändern.

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Veränderung der ungeschriebenen Regeln

Besonders internationale Konzerne befinden sich in einem ständigen Veränderungsprozess. In solchen dynamischen Situationen entstehen häufig ungeschriebene, komplexe Regeln und Machtspiele. Diejenigen, die diese informellen Regeln verstehen und klug einsetzen, gewinnen Einfluss und Macht innerhalb der Organisation. Als Individuen haben wir alle eine Rolle darin, die Unternehmenskultur entweder zu stärken oder zu verändern. Daher ist es wichtig, dass wir proaktiv daran arbeiten, die Umgebung mitzugestalten.

Change-Prozesse gehen mit undefinierten Spielregeln einher

Macht und Einfluss in einem Unternehmen oder System gewinnen ausschließlich diejenigen, die die kulturellen Spielregeln kennen und anwenden. Sie wissen, wie sie richtig dosiert die Regeln brechen können, kennen die Do’s und Dont’s, also den informellen „Zulässigkeitskorridor“. So ist auch möglich, Regeln zu verändern. Denn wir alle sind immer aktiv beteiligt, Unternehmenskulturen zu verfestigen oder umzugestalten. Niemand kann sich dessen entziehen.

In Change-Prozessen vergrößert sich im nichtfestgeschriebenem Graubereich der Regeln automatisch die machtpolitische Arena.

Zwei konträre Strategien

 

Strategie 1: Abwarten von Entscheidungen

Manche Menschen wählen eine passive Herangehensweise und warten darauf, dass Entscheidungen getroffen werden. Exemplarisch ein Erstgespräch mit einer Führungskraft in einem veränderungsorientierten Konzern. Sie beschreibt ihre Situation so:

„Mein Team schätzt mich. Eben wird umstrukturiert, deshalb ist es nun doch zu früh, um an meiner strategischen Kommunikation zu arbeiten. Ich muss mal abwarten, bis die Situation übersichtlicher ist, dann erst kann ich umsetzen, was wir im Coaching erarbeiten. Mein Chef positioniert sich auch nicht. Wir werden sehen, wo wir im Organigramm eingeordnet werden.“

Meine kritische Frage: Was wissen die Entscheidungsträger überhaupt über eure Abteilung – und ist das eine ausreichende Basis, um eure Arbeitsbedingungen optimal fürs Unternehmen festzulegen?

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Strategie 2: Chancen schaffen und Platz besetzen

Andere gehen proaktiv vor und agieren rasch. Sie nutzen den Graubereich und Chancen für ihre Ideen. Mit ihrem Tun schaffen sie Fakten und besetzen den Platz. Eine unaufgeregt-ruhige Führungskraft hat den Vorteil dieser Taktik erkannt und sagt:

„Früher habe ich primär geschaut, was den anderen wichtig ist und mich dazugefügt. Jetzt suche ich das Gespräch proaktiv und mache deutlich, wofür ich stehe, was von mir zu erwarten ist. Damit bin ich einordenbar, das kommt gut an und hat mir und dem Unternehmen viel gebracht.“

Fakten schaffen ist eine Strategie, um zu gestalten. Um Erlaubnis zu fragen kann manchmal sehr langwierig und ermüdend sein und viel zu häufig passiert dann gar nichts.

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Dieser Workshop ist für Frauen, die zu oft übergangen oder überhört werden und manchmal sprachlos sind, um endlich zu 100% ernst genommen zu werden, damit sie ihre Interessen durchbringen und alle an einem Strang ziehen.

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Fazit in Sachen Macht und Einfluss

Machtkompetenz ist kein Geheimnis, sondern ein Werkzeug, das du geschickt einsetzen kannst, um deine Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Also, lass uns das Tabu um die Macht brechen und die Welt positiv verändern. Im nächsten Blogartikel zeige ich dir, wie du deine persönliche Strategie findest, die zu genau dir passt.. Stay tuned!

Unfortunately, we tend to be superior planners and inferior doers

Wir starten unseren Tag mit der besten Intention und dann treten unerwartete Situationen auf und wir fallen zurück in alte Verhaltensmuster. Wenn du erfolgreich sein willst, brauchst du aber neue Verhaltensmuster, musst anders kommunizieren und agieren als bisher.

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Gabriele Strodl-Sollak

Ich bin seit 20 Jahren Kommunikationsberaterin und Trainerin. Im Business-Coaching geht es um die Themen Kommunikation, Positionierung, Führung und Karriereentwicklung. Online sowie in der Wiener Agentur.

Ich war Führungskraft in den USA sowie Russland, Pressesprecherin sowie PR-Beraterin in einer Top-Agentur und bin Universitätslektorin. Mit meinem Unternehmen Sollak Kommunikationsarchitekten erhielt ich 2016 die Auszeichnung BEST PRactice Award.

Ich bin verheiratet, wir haben zwei jugendliche Töchter und von Zeit zu Zeit Besuch von einem Gast-Hund, der das Familienleben aufwirbelt. Damit kenne ich die Herausforderungen, die für Frauen tagtäglich zu managen sind. Zum Ausgleich mag ich Mountainbiken, Skitourengehen und genieße häufig gemeinsam mit meinem Mann klassische Konzerte.

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Kommentare

Kommentar von Sabine Taborsky |

Liebe Gabriele, zu wissen wofür ich stehe gibt mir Selbstvertrauen mich laut und selbstbewußt einzubringen, wenn Veränderungen besprochen werden. Seit ich das bewusst mache, kommen immer öfter vom CEO Aussagen, die meine Kompetenz unterstreichen. Das wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit mit den anderen Kollegen sehr positiv aus.
Danke für deine wertvollen Workshops.
Liebe Grüße Sabine

Antwort von Gabriele Strodl-Sollak

Liebe Sabine, super, dass du den Dreh heraußen hast! Und mit uns die mehrfache Wirkung teilst, hin zum C-Level, was zugleich eine positive Wirkung auf die Kolleg::innen hat. Freue mich, du von den Workshops so profitiert hast. 😀

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