Gender Mainstreaming

Zur Weltspitze aufrücken

Frauen und Männer sind gleichwertig.

Mehr als die Hälfte aller Frauen, die im Berufsleben stehen, wollen aufsteigen. Um die Stagnation im Einkommen und den Funktionen zu erklären, wird oft argumentiert, Frauen würden sich anders als Männer verhalten (zurückhaltender, weniger offensiv im Selbst-Marketing- weniger Macht-affin). Stimmt gar nicht, sagt eine Untersuchung von Harvard Business Review[1] aus 2017. Es liegt vielmehr daran, wie Frauen wahrgenommen werden.

Kinderschuhe ablegen und Unternehmenskultur entwickeln
Wenn Sie tatsächlich Veränderung wollen – über Mentoring Programme hinaus – konzipieren wir mit Ihnen die aufeinander abgestimmten Interventionen. Dabei leiten uns Ideen der Harvard-Professorin Iris Bohnet. Sie spricht von „Choice Architecture“, um mehr Gleichstellung im Unternehmen zu erreichen.

Wirtschaftswachstum um 30% steigern durch Geschlechtergerechtigkeit
Von Geschlechtergerechtigkeit profitieren alle: Männer, Frauen und Unternehmen. Die Unternehmensberatung McKinsey hat Ergebnissteigerungen von 30% errechnet.

Individuell verhandeln
Natürlich kann man auch auf der individuellen Ebene ansetzen. Im Heldinnendialog #4 mit Vicktoria Lozar und Xenia, den beiden Blutsschwestern, geht es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Karriere und Kinder - beides ist möglich. Umso besser, je individuellere Lösungen für die Familiensysteme und für die Arbeitgeber gefunden werden. "Finden" heißt in diesem Fall: Verhandeln.

[1]https://hbr.org/2017/10/a-study-used-sensors-to-show-that-men-and-women-are-treated-differently-at-work?utm_campaign=hbr&utm_source=facebook&utm_medium=social

[2] https://www.mckinsey.com/featured-insights/gender-equality/women-matter-ten-years-of-insights-on-gender-diversity

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E-Learning und Präsenz: Gender Mainstreaming
»Seminarfolder E-Learning und Präsenz: Gender Mainstreaming

TeilnehmerInnen über uns

„Jetzt verstehe ich  den Sinn des Gender-Gedankens.“

„Mir war nicht bewusst,  dass der Straßenverkehr auch eine Gender-Perspektive hat. “

„Ich bin mit einer Minus-Motivation zum Seminar angereist und verlasse es mit einer guten Grundstimmung. Ich bin zwar nach wie vor kein Fan, aber ich verstehe jetzt, worum es geht.“

„Der spielerische Methodeneinsatz hat viel zur Verdeutlichung beigetragen.“

„Meine wichtigste Erkenntnis aus diesem Seminar war, dass ich meine üblichen Lösungen überdenken werde und die positiven Intentionen von anderen annehme.“

"Wenn alle so trainieren würden, wie Gabriele Strodl-Sollak, dann wären wir schon längst alle gegendert!"

„Bitte setzen Sie diese Trainerin für Ihre Gender Mainstreaming-Seminare ein!“

„Besonders gefallen hat mir die abwechslungsreiche Methodenauswahl.“

 „Meine Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet. Die Intention von Gender Mainstreaming ist o.k.“

„Ich werde in Zukunft mehr Achtsamkeit auf meinen sprachlichen Umgang setzen.“

„Mir wurde vieles neu bewusst. Sehr interessant.“

„Nette Runde, tolle Gesprächsbasis.“

„Besonders gefallen hat mir die Spontanität, Freundlichkeit und Offenheit der Trainerin.“

 „Die Filmauswahl zum Thema war super!“

„Trainerin empfehlenswert für Gender-Mainstreaming-Seminare!!! Super!

„Sehr angenehme, kompetente Persönlichkeit, schöne Methodenvielfalt.“

„Tolle unterstützende Übungen und toller Film.“

„Alles top!!! Danke J.“

„Sehr spannend. Der Raum für Diskussionen die Moderation dazu war besonders wertvoll.“

„Emphatische Trainerin, angenehme Abwechslung in den Settings.“

„Mir ist der Bezug zum echten Leben klar geworden.“ „Besonders gefallen hat mir die Einsatzfreude der Trainerin.“

„Trainerin würde ich für Gender Maisntreaming empfehlen.“

„Der Trainerin ist es gelungen, eine angenehme Atmosphäre herzustellen, in der neue Sichtweisen möglich geworden sind.“

"Meine negativen Vorurteile gegenüber Gender Mainstreaming sind nun über den Haufen geworfen worden. Ich konnte eine positive Perspektive gewinnen."